17. Internationales Hermann-Hesse-Kolloquium

vom 11. – 13. Oktober 2019 in der Calwer Aula am Schießberg

Mit dem Kolloquiumsthema „Heimat und Weltoffenheit bei Hermann Hesse“ beschäftigten sich international renommierte Referenten aus Brasilien, England, der Schweiz und Deutschland.

Dabei kam Calw als Geburtsstadt von Hermann Hesse nicht zu kurz: Herbert Schnierle-Lutz referierte zum Themenblock „Heimat“. Montagnola/Schweiz wurde von Regina Bucher vertreten und lieferte einen lebendigen Nachweis, dass „Heimat“ auf beiden Seiten des Alpenkammes bestehen kann.

Die Referenten Prof. Paulo Astor Soethe und Martina Sperling, Prof. Ingo Cornils sowie Prof. Rüdiger Görner referierten zum Themenschwerpunkt „Weltoffenheit“.

Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel setzte einen glanzvollen Schlusspunkt mit seinem Vortrag zu „Hesse und die Religionen“.

Die Präsentation des Stückes „Die Heimkehr“ von Hermann Hesse durch das Regionentheater aus dem schwarzen Wald, Simmersfeld bilderte einen amüsant-ernsten Abschluss des Kolloquiums. Mit Führungen in Calw und im Hesse-Museum am Sonntag fand das Kolloquium seinen Abschluss, zu dem sich rund 100 Hermann Hesse-Freunde einfanden.

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